Sinken die Mehrheitschancen für Schwarz-Gelb?

Seit den Landtagswahlen am vergangenen Sonntag sinken die Mehrheitschancen von Schwarz-Gelb.

Mit diesen Worten schließt Fritz Goergen seinen Artikel über den Bundestagswahlkampf und die Chancen der FDP. Irgendwie kann ich das aber nicht so stehen lassen.

Bei zwei von drei Wahlen reicht es nicht für eine schwarz-gelbe Koalition. Das sind Thüringen und das Saarland. Beides ohnehin keine wirklich konservativen Länder und dort wurde in der Landespolitik vieles verbaselt. Im Saarland bin ich mir ziemlich sicher, dass dort vor allem die Bildungspolitik eine große Rolle gespielt hat. In jedem Fall hat es aber in beiden Ländern mit den Spitzenkandidaten zu tun gehabt, im Saarland Oskar Lafontaine und in Thüringen Dieter Althaus.

Im dritten Land, Sachsen, kommt aber vermutlich eine Koalition aus CDU und FDP zustande – zumindest rechnerisch würde es reichen.

Dennoch sind es aber weiterhin nur zwei Länder – von 16. Selbst in Nordrhein-Westfalen haben FDP und CDU bei den Kommunalwahlen, bei denen auch viele kleine Lokalparteien antreten, noch die Mehrheit bekommen. Und zudem wollen 62 Prozent der Bürger einen Regierungswechsel, 53 Prozent wollen die FDP im Kabinett. Das sollte wohl schon für eine Mehrheit im Bundestag reichen.

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Herausforderungen

Normalerweise habe ich ja wirklich kein Problem mit IKEA-Produkten. Regale, Schreibtische, Stühle – alles kein Thema. Aber heute bin ich wirklich fast verzweifelt.

Schon vor ein paar Wochen hab ich mir so ein Brett für die Wand gekauft, quasi als Nachttisch-Ersatz. Dass es eigentlich aus der Küchenabteilung stammt, muss ja niemand wissen. Heute dann habe ich mich endlich aufgerafft und den Versuch gestartet, es an der Wand zu befestigen. Dabei traten ein paar Probleme auf, zu denen ich fairerweise zugeben muss, dass IKEA nur indirekt damit zu tun hatte, weil sie keine Schrauben für die Wandbefestigung beigelegt haben.

Schlau wie ich bin, hatte ich mir neulich schon eine Packung Schrauben mit passenden Dübeln gekauft. Doch nach dem ersten Loch in der Wand kam der Schreck: Die Schrauben sind natürlich fünf Millimeter zu lang. Natürlich schon kurz vor acht und damit zu spät um noch mal zum Baumarkt zu fahren. Also runter in den Keller und zehn einigermaßen gleiche Modelle aus dem Schraubenfundus herausgesucht.

Zweites Problem: Zehn Löcher in die Wand bohren, die dann auch einigermaßen mit dem Schnittmuster der Halterung zusammenpassen. Beim letzten Loch dann – natürlich – abgerutscht. Glück im Unglück: Wundersamerweise passt es doch. Also zu doof zum markieren.

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Letztenendes sieht es dann doch ganz gut aus. Und es ist auch fast nicht schief.

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Angemeldet: Dumeklemmer Triathlon Ratingen

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Angefixt von den doch ganz passablen Ergebnissen der beiden vergangenen Triathlons, habe ich mich noch kurzfristig für den Dumeklemmer Triathlon Ratingen angemeldet. Zum Glückwaren noch ein paar Plätze in der Junioren-Wertung frei. Aber auch beim Sprint- und Jugendtriathlon scheint noch was frei zu sein…

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22. Bayer Triathlon Krefeld

Nur eine Woche nach meinem ersten Triathlon folgte auch gleich der zweite. In Krefeld fand gestern bereits zum 22. Mal der Bayer Triathlon statt. Im Gegensatz zu Wuppertal konnte ich den Sonntag sehr entspannt angehen lassen, da ich erst um 15:40 Uhr starten sollte. Das war bestimmt auch nicht so schlecht, da es morgens ja doch noch recht frisch war.

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Geschwommen wurde im Freigewässer, einem Badesee (?) mit lauschigen 21° C Wassertemperatur. Doch auch ohne den nicht vorhandenen Neoprenanzug konnte ich die 500 Meter schwimmen ganz gut über die Bühne bringen – auch wenn ich knappe 13 Minuten gebraucht habe und es zwischenzeitlich kein Zuckerschlecken war. Aber die Angst vor dem Untergehen hat mich dann doch angetrieben… ;-)

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Beim Wechsel aufs Rad habe ich dann auch gefühlt ziemlich viel Zeit verplempert. Trotzdem ging es dann auf die sehr angenehme Radstrecke. Solch eine Ebene Strecke habe ich ja schon lange nicht mehr erlebt. Zwar gab es in die eine Richtung ein wenig Gegenwind, doch ich müsste trotzdem nur etwa 35 Minuten für die 20 Kilometer gebraucht haben.

Leider hatte ich schon gegen Ende des Radfahrens wieder Seitenstechen, weshalb ich dann auch beim Laufen die halbe erste Runde wieder mehr ging als das ich lief. Irgendwann hat mich dann ein freundlicher Mitstarter daran erinnert, dass ich doch auf meine Atmung achten sollte – und oh Wunder, plötzlich ging es wieder. Zumindest so, dass ich bis zum Ende durchlaufen und zum Schluss sogar noch mal ein bisschen das Tempo anziehen konnte und nach 31:57 Minuten ins Ziel lief.

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Letztendlich habe ich die insgesamt 25,5 Kilometer in 1:26:35 Stunden hinter mich gebracht – neue persönliche Bestleistung sozusagen. Gelandet bin ich schließlich auf Gesamtplatz 226 (von 333) und in meiner Altersklasse auf 5 (von 6). Nicht überragend, aber ich übe dieses Jahr ja nur, um dann in der nächstes Saison richtig durchzustarten.

Der Wettkampf war super organisiert. Die vielen vielen freundlichen Helfer haben es sich nicht anmerken lassen, dass sie bereits seit morgens noch 1599 andere Triathleten betreut haben. Und gerade gemessen an dieser hohen Teilnehmerzahl war auch wirklich alles top. Sehr bemerkenswert fand ich vor allem, dass der Zeitplan perfekt eingehalten wurde!

Zum Schluss noch ein Tipp an potentielle andere Teilnehmer in den kommenden Jahren: Nehmt euch unbedingt Badeschlappen oder ähnliches mit, mit denen ihr von der Wechselzone zum Schwimmstart am anderen Ufer laufen könnt. Barfuß ist das nicht ganz so angenehm, über die Schotterpassagen zu laufen… ;-)

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2. Wuppertaler Cross Triathlon

Am vergangenen Sonntag war es endlich soweit: Mein erster Triathlon stand an. Der triclub Wuppertal hatte zu der zweiten Auflage seines Cross Triathlons eingeladen, den er über den Bergischen Hammer (0,75/27,6/10) und das Bergische Hämmerchen (0,5/14,4/10) austragen ließ. Wohlweißlich das mein Training dieses Jahr stark zu wünschen übrig ließ entschied ich mich für die kürzere Variante.

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Linksrutsch

via Koeln kann mehr

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Das versteht BMW unter langfristig

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Foto aus der BMW-Welt in München

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